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May 26 UmfallerMay 16 Die VerflossenenMeine automobile Vergangenheit begann 1991 mit dem Kauf eines Opel Kadett D 1.2, Bj. 1981. Am Nationalfeiertag haben wir uns das um 2500 ATS angebotene Fahrzeug angesehen und gleich mitgenommen, weil wir es sonst nicht zum Mittagessen nach Hause geschafft hätten.
Im Laufe eines Jahres wurde dann so einiges kaputt. Zweimal der Starter, dreimal der Motor, den ich dann nicht mehr so gut angeschraubt hab, weil mir immer ein paar Schrauben verloren gingen beim Wechseln. Deshalb hätt ich den Antrieb auch fast einmal verloren. Bremsen getauscht, Stoßdämpfer, Kotflügel, Kühlerkontaktschalter, Gebläsemotor, Kupplung, (nach dem Wechsel bin ich bei der Probefahrt noch in den Bach gefahren bei Schnee mit Sommerreifen) usw. Am Schluss war dann noch das Getriebe hin. Wenn es stärker geregnet hat, ist er sowieso nicht gegangen.
Aufgrund dieser guten Erfahrungen hab ich noch einmal ein gleiches Auto gekauft. Nur jetzt um 500 ATS und mit 20 PS mehr. Und der war super.
Zumindest, als ich draufgekommen bin, dass der Vergaser (so was gibts ja heut nicht mehr im Auto) zu wenig Sprit bekommt, wenn ich den Choke (gibts auch nicht mehr) zu früh rein schiebe.
Neu lackiert, neue Stoßdämpfer, neues Sonnendach eingebaut und um 3500 verscherbelt nach einem Jahr.
Danach kam der Ascona, mein schönstes Auto. Der war als Bankeinzug viel billiger als alle vergleichbaren dieses Baujahres. Später hab ich dann gemerkt, dass der Kat kaputt war und der Wegstreckenfrequenzgeber hat überhaupt gefehlt. Hab ich aber erst spät bemerkt, weil man die Motorkontrollleuchte vorsorglich ausgebaut hat.
Am Schluss ist der Tank durchgerostet. Erst oben, dann immer weiter unten, bis ich nur mehr ein paar Liter tanken konnte. Sonst aber ein sehr gutes Auto.
Zwischenzeitlich bin ich gezwungenermaßen auch grüne Autos gefahren. War aber auch manchmal sehr lustig. Nur die Qualität der doch zig Jahre alten LKW hat manchmal zu wünschen übrig gelassen.
Die runderneuerten Pinzgauer dagegen haben schon richtig Spaß gemacht.
Hier beim Grenzeinsatz im Burgenland.
Dann hab ich mir einen Astra zugelegt mit vier Jahren und 110 000 km. Und der war o. k. Tiefer gelegt, Scheiben getönt, einige Lichter extra aufmontiert, dazu die obligatorische Anlage mit Verstärker und CD-Wechsler.
Aber wenig Reparaturen. Nur dass die Batterie am Schluss im Winter immer leer wurde, war etwas lästig. Weil die nachgerüstete Fernbedienung dann nicht funktioniert hat und die Schlösser kaputt waren ging er dann gar nicht mehr auf.
Der Espace war eigentlich nicht mein Auto, findet hier aber trotzdem Erwähnung, weil ich ihn bezahlt habe. Mehr so aus Versehen. Sollte eigentlich ein Darlehen sein, nach gut drei Jahren weiß ich aber nicht, ob da noch eine Rate kommen wird. Eigentlich ein gutes Auto, haufenweise Platz, kein Rost, guter Motor.
Manchmal, wenn es kalt war, wollt er zwar nicht fahren, da hat er alle möglichen Probleme angezeigt, beim zweiten Mal starten war aber alles weg. Beim Verkaufen hat er dann komischerweise zu rauchen begonnen, als der Käufer mit mir im Haus war und langsam sein Geld gesucht hat, während der andere draußen gewartet hat. Somit war er auf einen Schlag um zwei Tausender billiger.
Weil die tiefer gelegten Fahrzeuge manchmal Probleme auf Forstwegen hatten, hab ich mir einen einfachen Geländewagen zugelegt. Einen Lada Niva (Taiga) mit 75 PS TD. Von dem Auto gab es nur sehr wenige. Ich weiß auch, warum.
Mit vier Jahren war er unglaublich rostig und ist oft mal einfach auf der Straße liegen geblieben. Der Thermostat war auch schon hin, die Heizung konnte man nur zurückdrehen, wenn der Motor kalt war und die Hinterbremsen haben sehr schnell blockiert. In Verbindung mit dem kurzen Radstand, der hohen Kopflastigkeit und dem geringen Einschlag nicht so ohne. Die Glühkerzen waren teilweise auch mit 10 000 km hinüber. Und wenn man in der Nacht ausrollt, ohne Motor, ohne Licht, ohne Warnblinkanlage, dann sucht man sich gern ein anderes Auto.
Und schon sind wir beim Status quo angelangt.
May 13 OPELWieder ein schönes Gefühl, die Pickerlüberprüfung erfolgreich hinter sich gebracht zu haben. Besonders mit zwei etwas angegrauten Opels im Alter von 12, bzw. 13 Jahren.
Dafür gabs ja auch neue Bremsen, Scheiben, Bremsleitung, Bremsschlauch und Stoßfeder für den Jüngeren.
Der Ältere
hat die Überprüfung schon wieder ohne Probleme hinter sich gebracht. Nur ein vor zehn Jahren reparierter Unfallschaden hat sich langsam durchs Blech gefressen.
Aber ein bisserl schweißen lassen und ein bisserl spachteln, dazu ein Farbspray und die Sache ist wieder erledigt für die nächsten 16 Monate.
Gar nicht schlecht für ein Auto, dem man schlechte Qualität nachsagt. Dabei ist der Sechzehnhunderter Benziner sowieso ein gutes Auto, da können die neuen Motoren mit vergleichbarer Nennleistung gar nicht mithalten. Der (Isuzu-) Diesel macht halt manchmal Mucken, das ist ja bekannt, aber besonders Elektrikspinnereien bin ich eher von anderen Marken gewohnt. Dazu mehr an anderer Stelle, wenns um die verflossenen (Autos) geht. May 05 Wasser marschHeute war wieder mal buddeln angesagt. Voriges Jahr wurde der Bahnhof schön umgebaut, auch der Graben verlegt und teilweise verrohrt. Leider nur hat man darauf vergessen, dass hier alles sumpfige Böden sind und die Drainage nicht eingeleitet. Deshalb wird das Wasser am tiefsten Punkt nach oben gedrückt.
![]() Zwar wurde eine Behebung zugesagt, das kann aber dauern.....
Deshalb grab ich mir meinen eigenen Bach, bevor alles versumpft.
Andere haben es da besser und genießen die Aussicht. (Besonders auf die wieder eingetroffenen Schwalben.)
Der Baum ist übrigens schon richtig alt und trägt im Jahr gut 100 kg Mostäpfel, die im Herbst gepresst werden. |
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